Toscana - Landschaft für die Sinne
Nach Florenz wollten wir Landschaft und Landwirtschaft. Wir hangelten uns in den nächsten Tagen von einfachen Stellplatz zu „Agriturismo“, was nichts anderes ist als Campen auf dem Bauernhof. Man kann sich oft auf eine wunderschöne Wiese in weitläufigen Gelände zwischen Weinbergen und Olivenhainen suchen, ist abgeschieden und hat absolute Ruhe. Oft werden selbsthergestellte Produkte verkauft und es gibt immer mindestens einen Hund auf dem Grundstück, der pünktlich zur Mahlzeit da ist. Morgens wird man gelegentlich vom hofeigenen Esel wachgeiiaaht.
Die Landschaft ist traumhaft schön: mehr oder minder hohe Hügelketten, die man auf zum Teil sehr steilen Serpentinen überquert, tolle Ausblicke sowohl von unten aus einem Tal und erst Recht, wenn man oben ist. Die Ortschaften konzentrieren sich auf auf die Hügel, sind oftmals immer noch entsprechend ihrer historischen Anlage innerhalb der Stadtmauern. Enge Gasse, liebliche Geschäfte, unfassbar viele Weinläden und Restaurants laden zum Leeren der Geldbörse oder Kreditkarte ein.
Unbeschreiblich schön sind die Farben, das Spiel von Licht und Schatten, die die Landschaft weich erscheinen lässt - so wie man sie auf vielen Gemälden der Renaissance und späterer Kunstepochen findet. Dazu der unbeschreibliche Duft von Duftschneeball, Gras, Kräutern …
Hier ein paar Eindrücke …









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