Italienische Frauen tragen keine Ponys

Insgesamt drei Tage hatten wir für Florenz eingeplant (einschließlich eines Arbeitstages). Das bedeutete Kunst und Geschichte intensiv. Nach einigen Diskussionen entschieden wir uns neben dem Rest der beeindruckenden Stadt nur für eine Auswahl von Museen: Capella di Medici, Santa Maria Novella, Museo San Marco sowie Santa Croce. 


 

Die wunderschöne Altstadt erreichten wir bequem mit dem Rad auf unerwartet guten Radwegen. Die Stadt ist selbstverständlich voll. Uns fielen Unmengen an Schülergruppen auf, die in und vor diversen Museen lagern. Wahrscheinlich steht Florenz im italienischen Lehrplan Geschichte der Klasse 8. 


 

Mir fielen besonders die Frisuren auf. Fast alle weiblichen Besucher haben lange Haare, wie gesagt ohne Pony (im Gegensatz zu mir). Die Jungs meistens "undercut". Dazu reden alle sehr viel, eigentlich ständig, laut ... und drücken vielleicht nur Dinge aus wie. "Ich werde heute Abend Kartoffeln und Quark" essen.". 

Nach zwei Tagen hatten wir genug von Museen und entscheiden uns auch in Anbetracht des riesigen Gebäudes und der endlosen Schlange gegen die Uffizien. Irgendwie hatte ich keine Lust mehr auf goldene Madonnen und Jesusse am Kreuz.



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